Rinderfiletsteak mit grüner Pfeffersauce
Summary
| Zubereitungszeit | 15 Minuten |
|---|---|
| Schwierigkeit | Einfach |
| Kalorien | 350 kcal / Portion |
| User-Wertung |
Zutaten für Rinderfiletsteak mit grüner Pfeffersauce (für 4 Portionen)
- 4Rinderfiletsteaks (à 150 g)
- Salz
- schwarzer Pfeffer
- 2ELOlivenöl
- 1TLButter
- 150mlFleischbrühe oder Rinderfond
- 100gCrème fraîche
- 1ELSpeisestärke
- 2ELeingelegter grüner Pfeffer
- 2ELCognac
Zubereitung Rinderfiletsteak mit grüner Pfeffersauce
- Die Filetsteaks abbrausen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Das Öl in einer großen Pfanne sehr heiß werden lassen. Die Steaks in die Pfanne geben und bei starker Hitze von beiden Seiten ca. 1 Minute anbraten, damit sich die Poren schließen und eine dünne Kruste entsteht. Zum Wenden einen Pfannenwender benutzen und keine Gabel, damit das Fleisch nicht verletzt wird.
- Die Temperatur auf mittlere Hitze herunterregeln, so wird die anfängliche Kruste nicht wesentlich verstärkt und das Innere der Steaks wird langsam gar. Nun die Butter hinzugeben.
- Für ein blutiges Steak ist eine Bratzeit von ca. 2 Minuten pro Seite nötig. Soll das Fleisch rosa sein, bedarf es einer weiteren Bratzeit von je 3 Minuten. Wer sein Steak durchgebraten haben möchte, lässt es von beiden Seiten insgesamt 6 bis 7 Minuten auf jeder Seite in der Pfanne. Danach die Steaks aus der Pfanne nehmen und in Alufolie einwickeln. Durch das Ruhen der Steaks verteilt sich der Fleischsaft gleichmäßig.
- Den Bratensatz mit der Fleischbrühe oder dem Fond ablöschen. Crème fraîche mit dem Schneebesen glatt rühren, Stärke unterrühren. Die Pfefferkörner aus der Lake nehmen und leicht zerdrücken. Die Sauce mit Pfefferkörnern und Cognac würzen und alles einmal aufkochen lassen. Zum Schluss mit Salz abschmecken.
- Die Steaks auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit der Sauce überziehen. Als Beilage passen Reis oder Baguette. Ein sommerlicher Blattsalat macht das Gericht zu einer vollständigen Mahlzeit.
Tipps: Steakfans diskutieren gerne und ausführlich über die richtige Zubereitung des Fleisches. Davon sollten sich Kochneulinge nicht irritieren lassen – es gibt zwar einige wenige Punkte, die bei der Zubereitung entscheidend sind, der Rest ist aber Geschmackssache. Damit das Fleisch beim Braten keinen Temperaturschock erlebt und dadurch zäh wird, nehmen Sie die Steaks am besten rechtzeitig aus dem Kühlschrank. Vor dem Braten nicht salzen (das entzieht Wasser) und richtig heiß in der Pfanne anbraten, damit sich eine schöne Kruste bildet.
Sie können die Steaks auch von beiden Seiten kurz bei starker Hitze anbraten und dann bei 160 °C im Ofen fertig garen.
Variation: Kräuterbutter ist ein Klassiker zum Steak. Wer sie selbst machen will, sollte sie am Vortag zubereiten, denn sie muss nach der Zubereitung kühlen. Für die Kräuterbutter wird 100 g zimmerwarme Butter mit den Schneebesen des Handrührgerätes schaumig geschlagen. Dann 2 bis 3 El fein gehackte Kräuter (z. B. Petersilie und Schnittlauch) unterheben und die Butter salzen. Die fertige Kräuterbutter zu einem Block oder einer Rolle formen und in Folie eingewickelt in den Kühlschrank legen.
Brenn- und Nährwerte pro Portion/Stück *
- Brennwert: 350350 kcal / 1465 kJ
- Eiweiß: 32 g
- Kohlenhydrate: 3 g
- Fett: 23 g
* Hinweis zur Berechnung: 1 Portion/Stück = 1/4 des zubereiteten Rezepts















Kommentare und Bewertungen zu "Rinderfiletsteak mit grüner Pfeffersauce" (4)
Mittlerweile sollte bekannt sein das Fleisch keine Poren hat.
Somit schließen sich auch keine.
Anbraten ist wichtig für die Röstaromen.
Es ist ein alter, falscher Mythos, das Fleisch angebraten wird um die Poren zu schließen.
Es gibt für mich auch keinen erkennbaren Grund, das Fleisch vorher abzuwaschen.
Vielen Dank für den Hinweis - wir haben das Rezept angepasst.
Wenn Sie als besonderen Hinweis darauf verweisen das Fleisch nicht vor dem Braten zu salzen, was richtig ist, warum schreiben Sie in der Rezeptzubereitung, dass es vor dem Einlegen in die Pfanne gesalzen und gepfeffert werden soll ????Das Würzen reicht föllig für den Garzeitraum in der Folie aus.